Ich schließe die Augen Atme nicht mehr Hör auf zu glauben Versinke im Meer
Schlagwort: wort
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Er hasst sich und kann sich selbst nicht leiden
Sie liebt ihn, doch kann sich nicht entscheiden
Weil er keinen Sinn mehr im Leben gesehen
Muss sie nun alleine durch selbiges gehen
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Adelsmord
Der Gärtner stach der Schlossherrin mit Harke und mit Spaten die Hände und den Kopf fein ab im grünenden Schlossgarten
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Ich will, ich kann und muss nicht mehr
Ein Schritt nach vorn, dir hinterher
Im Sturz schließe ich mein Leben ab
Verfalle dir und fall hinab
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Im Gleichschritt
gehen wir spazieren
Allein am weißen Strand
Ich will dich nie verlieren
Drum halt ich deine Hand
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Dein Blick geht über alles weg
Er schweift ins nirgendwo
Was immer man dir angetan
Es wird nie wieder so
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Blind
– vor Wut
– vor Liebe
– vor Hass
– weil blind
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Du bist so schön, ich bin es nicht Du hast ein Lächeln, ich kein Gesicht
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Wahrheit
Ich denke - manchmal sogar an dich Was ich dann sogleich bereue Und mich an schönerem erfreue
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Im dunkeln weist du mir den Weg im tiefen Wasser bist du mein Steg Auf Eis gibst du mir festen halt und wärmst mich ist mir einmal kalt