Die Tage werden wieder länger, Mein Leben kürzer, Tag für Tag Es gibt noch so viel zu erleben, möchte in die Ferne streben Ich flüstere, dass ich dich mag Und bringe dich noch Heim Es ist das letzte was ich sag Dann geh ich fort, allein
Schlagwort: wort
-
Fernweh
-
Du weinst, du verstehst nicht Du weinst, du willst weg Du weinst, Tränen trocken Was bleibt ist ein Fleck
-
Ich habe dir weh getan Was habe ich dir getan? Ich tue mir Leid, entschuldige mich Was habe ich getan? Entschuldige dich!
-
Das Jahr begrüßt uns Wie ich dich, meist kalt Das Jahr wird es werden Doch wir zwei nicht alt
-
Das Bild von dir und ihr Hängt nicht mehr Bei mir
-
Ich schlafe halte die Augen weit offen Der Blick in die Nacht Lässt gutes verhoffen
-
Ein weiteres Jahr gelebt, ertragen Redeschluss, nichts mehr zu sagen Viel gesehen, erlebt, gemacht Gesicht verzerrt doch nie gelacht
-
Ich brenne, ohne Docht Brenne lichterloh Bringe Licht und Wärme Schmerzerfüllt und froh
-
Mordsangst
Gehe nachts allein spazieren
Fürchte mich vor großen Tieren
Trag das Messer stets bei mir
Das ich zog zuvor aus dir
-
Kinderlied vom Feuer
Ich gehe mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir
Plötzlich beginnt sie zu brennen,
nimm du sie ich schenke sie dir