Gehe nachts allein spazieren
Fürchte mich vor großen Tieren
Trag das Messer stets bei mir
Das ich zog zuvor aus dir
Schlagwort: wort
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Mordsangst
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Kinderlied vom Feuer
Ich gehe mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir
Plötzlich beginnt sie zu brennen,
nimm du sie ich schenke sie dir
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Allein sein ist doof, zu zweit sein ist schöner Doch du isst kein Fleisch und ich liebe Döner
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Gegenliebe
Ich hänge an dir
Drum hänge ich mich
Leg mir das Seil um,
Doch schubse dann dich
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Hab lange drüber nachgedacht Am Rad dich schließlich festgemacht Sah zu und habe still gelacht Als der Wind dich fort gebracht
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Petri heil!
Ich stech in See und stech dich ab schaue dir nach du sinkst hinab
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Ich stehe nur hinter meinen Texten, weil ich sie von vorn nicht lesen könnte.
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Und nichts deutete mehr darauf hin dass ich je hier gewesen bin
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Ich hänge an der Decke Doch falle nicht herunter Ich bin wie eine Schnecke Nur nicht ganz so munter
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Du verfolgst mich Jede Nacht im Traum Du enttäuschst mich Und zerplatzt wie Schaum