Der Tag an dem mir alle schrieben und keiner etwas sagte, dieser Tag wo alle lächelten und keiner sich beklagte Unwirklich sah ich Zeit vergehen doch keine Wunde heilte entstanden nur zwei größere wo man die beiden teilte
Kategorie: Wort
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Du willst mehr als du schaffst Und schaffst mehr als du denkst Glaubst du kommst weiter wenn du dich verrenkst Wenn du dich doch nur noch mehr anstrengst Ich seh dir zu verzweifle daran dir aufzuzeigen was du, als ein Mensch leisten kann
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Man hat dich vor mir aufgehängt Nun starre ich dich an Kunst hat Realität verdrängt Das ist das schöne dran
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Der Schmerz sitzt noch sehr tief in mir, weit unterm Herz verschraubt Die Zeit wird’s heilen, sagte man, So oft, bis ichs geglaubt
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Siehst du die Sterne in der Nacht
hast jemals du daran gedacht
was sie ihr Leben lang gesehen
wenn sie dort am Himmel stehen?
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Ich wende dir den Rücken zu, flüstere leise adé fort zu gehen fällt mir leicht doch es tut schrecklich weh
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Schöner Abend, schöne Zeit Gutes Leben, bist nicht weit Hoffe das geht nie vorbei
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Gelähmt stehe ich vor dir Kann mich nicht bewegen Worte nicht finden, Scheitere am Leben
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Ich unter Sternen, du über mir Die Welt dreht sich weiter, doch wir bleiben hier
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Schwer sind meine Augenlider Kaum geöffnet, fallen sie wieder Um mich herum wird alles trübe Ich seh es ein, ich bin wohl müde