Jedes Ding von dir, all die Orte jeder geteilte Moment, manche Worte All die Fotos, Gedanken und Stunden fort, wegen ein paar Sekunden
Kategorie: Wort
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Vermissen
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Alles ist anders, so plötzlich
Nichts mehr wie vorher, entsetzlich
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Wenn auch die Umwelt aufgeheizt, friert es mich gar sehr Wenngleich Betätigung mich reizt, fällt mir der Wille schwer
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Ein Apfel fällt ganz weit vom Stamm Erschlägt den Hauptmann Soldaten stehen stramm
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Wir ziehen los, im Morgengrauen Und keiner weiß wohin Wollen fremde Erde uns beschauen und liegen bald schon drin Wir haben was wir brauchen werden Und wollen doch viel mehr Vermissen können wir uns nicht Drum kommen wir nie mehr her Das Ziel ist noch so weit entfernt Und wir sind noch so jung Einen besseren Zeitpunkt gibt es nicht So kehren wir nicht um
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Wortgefecht
Tief in Ihm aus dem Inneren hört er die Stimmen leise wimmern Die ihm sagen was zu tun Alle schreien Sie durcheinander Er erfasst nun ihre Worte Muskeln setzen Sie nur um So erfasst er ihn von hinten fasst sich kurz und er bleibt stumm
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Mein Kopf fühlt sich an als würde er brennen Ich trage ihn nur noch zum Schmuck Mein Kopf fühlt sich an, als würd er zerbersten So stark ist in ihm der Druck
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Punkt, Punkt, Komma, Strich Ein Smiley für “Ich liebe dich” Hab ein Emojicon bekommen Wie bist du Sprache so verkommen?
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Ich lasse mich treiben, der Strömung den Lauf Blicke gen Himmel und wünsch mich hinauf Will zu den Wolken, weit über allen Um dann los zu lassen und runter zu knallen
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Gibt das Leben dir Zitronen Pflanz sie ein und gieße gut Schenkt das Leben dir Melonen Schab sie aus, trag sie als Hut Liegen Steine dir im Weg Asphaltier gekonnt darüber Hängt ein Zettel dir am Zeh Sieh es ein, es ist vorüber