Ich mache viel und schaffe wenig bin nicht schlau und auch nicht dämlich Bin nicht arm, doch brauche Geld Lebe so wie’s mir gefällt Habe Glück und scheitere weine und erheitere lache, liebe, esse, singe knüpfe mir die eigene Schlinge rette mich und will mich binden traue mich nicht und will verschwinden starte neu, erinnere mich vermisst du mich, vermiss ich dich kehr zurück und finde mich und irgendwann da sterbe ich
Kategorie: Wort
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Lebensmotto
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Lang habe ich vieles falsch gemacht In meinem kurzen Leben zerbrochen viele Freundschaften Die längst nicht mehr zu kleben
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Habe ich dich kennen gelernt Nur um dich zu verlieren? Haben wir uns zusammen getan Nur um es zu probieren?
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Was verzweifelt da in mir und wovor fürchte ich mich? Ich weiß was ich schaffen kann doch zittere innerlich
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Hinter meinen Augenlidern beginne ich mich anzuwidern. Hasse mich von innen heraus schneide mir die Seele raus. Sehe in mir nur noch Nacht, schlage daher mit bedacht mir gezielt den Schädel ein worauf die Sonne fällt auf mein inneres Auge, was geblendet, und vor Schmerz sogleich verendet. Stolpere blind nun durch die Welt über nichts was mir gefällt.
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Das Wasser flach, nur ich schlage Wellen
Salzwasser brennt an offenen Stellen
die Hände gebunden robbe ich gen Strand
ein Schatten taucht auf, reicht mir seine Hand
Die Augen verkrustet, der Blick noch getrübt
erkenne ich den Menschen der all das verübt
Gequält, getreten, gepeinigt, mit Zwirn
die Wunden genäht, das kranke Gehirn
auf eiserner Pritsche gehalten wie Vieh,
ließ mich im Glauben ich entkäme ihm nie
Doch die Flucht sie gelang, durchs brausende Meer
mit Fesseln zu schwimmen ausdauernd schwer
Nun die Enttäuschung, die Flucht ist beendet
der Peiniger greift mich, wär ich nur verendet
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Mich trifft dein Blick Und gleich ein Schlag Ich sink herab weil ich dich mag
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Ohne Sinn und ohne nutzen Muss ich wieder Klinken putzen mich verstellen, lieblich sein säge mir für euch ins Bein
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Oh Körper
Ich habe dich einst so verehrt doch seit es mir im Kreuze zerrt bin ich unschlüssig inwiefern ich dich jetzt noch habe gern
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Was fehlt
Was fehlt ist ein Grund dich nicht zu vermissen Was da ist im Kopf: Das schlechte Gewissen Was fehlt sind Gedanken an schlechtere Zeiten Was da ist der Wille mich aufzubereiten