Flau im Magen, krank vor Glück Gläser leeren Stück für Stück Das Ende naht, nun ist es hier Die ganze Welt gehört nun dir
Schlagwort: wort
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Heimgekehrt
Einsam und gelassen liegst du noch immer da wie ich dich einst verlassen doch nichts ist wie es war
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Ohne Zukunft
Und trotzdem fällt es schwer dich noch anzusehen Stumm und ohne Glaube neben dir zu stehen Wissend, dass das ganze bald schon enden muss Im Kopf nur der Gedanke: Morgen mach ich Schluss
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Gutes Rad, war teuer Wurde mir gestohlen Dich, dämlicher Dieb Soll der Teufel holen
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Ich betrüge nicht nur dich,
ich zerstöre noch mehr
Doch ich behalte es für mich,
mache mir das Leben schwer
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Der freie Fall fällt dir nicht schwer Er führt direkt ins blaue Meer Gischt schäumt auf die spitzen Klippen Berühr sie eilig mit den Lippen Sieh das Wasser färbt sich rot, Und Augenblicklich bist du tot
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Der Wind brachte ans Tageslicht Das schlimmste meiner Träume Schwarz tritt mein Innerstes hervor Geht, hängt mich in die Bäume
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Bei Nacht von einer Brücke springen Den Mund weit öffnen Und laut singen Keine Luft mehr atme ein Luft hinaus und Wasser rein
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Jetzt liegen wir zwei hier Sagst du leise zu mir Dann lass es uns probieren Flüstre ich darauf zu dir
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Balken, Balken, Fundament Zwischendrin liegst du Du tust den letzten Atemzug Ich schreib dein Testament