Ich glaube ich habe zu schreiben verlernt, oder es hat sich mit dir entfernt
Schlagwort: wort
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Ich liege herum, tue nicht viel Bleibe gelassen, Genesung das Ziel
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Der selbst ernannte
Am Äußeren Ende, kein wenig zentral Auf weitem Gelände und allen egal Steht eine Ruine, die einsam verfällt Von keinem beachtet und nachts nicht erhellt Hier lebt ein Mensch zurückgezogen Gehasst, verstoßen angelogen Vertraut in nichts mehr, zeigt sich selten Weil für ihn keine Regeln gelten
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Jede Begegnung mit Dir zu vergleichen Menschen mit deinem Wissen zu eichen Unterbewusst sich selbst zu stressen Alles und jeden mit dir zu bemessen führt unweigerlich dazu verrückt bald zu werden oder sich helfen und selber zu erden
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Angst im Kopf ums eigene Sein Vor Schäden sich bewahren Ich schieße mir nur fix ins Bein dann fasse ich ein klaren Gedanken, der nur minimal von Tränen überlagert den Herzschlag wieder führen soll
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Ich habe dir so weh getan Nun zahl ich es mir heim Trag selbst die Schuld daran Und schrei für mich allein
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Aufgeschrieben, lang gehadert Aus versehen abgeschickt Kaum geschlafen, wirr geträumt und unter Tränen aufgewacht Herzschlag bis weit untern Hals als die Antwort vor mir lag Gelesen, zerbrochen und auf einen Schlag Das eigene Leben verwünscht
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Hab mir im Traum den Kopf geschoren und mir daraufhin geschworen Alle Haare aufzuessen um dich endlich zu vergessen
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So trist wie die Wolken, fühle ich mich
Schweigend im Wind, vermisse ich dich
Vermisse Momente wo wir uns vertraut
Blende aus wenn wir wurden laut
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Hier liegt noch ein Kissen, ein T-Shirt von dir
Die Jacken und Schuhe bewirken in mir
Schmerz in der Brust
Weil jeder erinnerte Moment
All die Probleme und Fehler verdrängt