Wo eben noch die Nacht tief lag
in schwarzem, langen Kleid
erleuchted nun ein Fenster hell
und schüret mir mein Leid
Es fällt das Hemd,
es fallen Hosen
Ich steh allein
und will liebkosen
die ferne Haut
dort hinter Glas
doch hab nur
mit mir selber Spaß
Schlagwort: wort
-
-
Ich kann die Zeit nicht anhalten Aber ich kann langsam leben Kann den Tag nicht neu beginnen Ihm nur einen Sinn geben
-
Der Berg am Meer, hinter den Wellen
beginnt am Abend auszubrennen
Das Wasser glüht im Abendlicht
nur das Gefühl verschwindet nicht
-
Tropfen auf dem kalten Stein bilden eine Pfütze Gegen Tropfen auf dem Kopf trägt man eine Mütze
-
In Klängen ertrinken, in Tönen vergehen Von Stimmen erniedrigt und großes gesehen
-
Du bist doch auch nur Kohlenstoff
der mir einst lieb gewesen
Doch nun, da ich dich ausgeliebt
kannst du getrost verwesen
-
Ich bahne mir den Weg zum Ziel Erscheine blass und will so viel Ich bedrückt, die Stimmung tief Ein weiterer Tag im Leben schief
-
Zwischen zwei Dingen ist immer noch Luft Zwischen den Dingen liegt tief eine Schlucht Du bist dort drüben uns trennt noch viel mehr Und selbst mit ner Brücke kämst du nicht her
-
Ich fühle nichts als Strom
Der fließt in meinen Venen
Mich umgeben Menschen,
gehöre ich zu denen?
-
Der Versuch an nichts zu denken endet meist bei dir Den Grund warum ich dich verlor find ich stets bei mir