Ein Vogel möcht ich sein,
der Nacht gekonnt entfliehen
Beim Untergang der Sonne
stets mit ihr weiter ziehen
Kategorie: Wort
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Was ewig währt wird niemals gut
Zeit und Raum, ein alter Hut
Seit Jahren scheitern wir daran
unser Scheitern einzugestehen
Seit Jahren zwingen wir uns dazu
uns immer wieder hier zu sehen
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Gewagt, getan, daran gescheitert
Neu gesucht und Herz erweitert
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Erst wollte ich dich nicht beachten
Dann musste ich ewig dich betrachten
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Fall auf mich, verändere alles
Verfolge und vergolde mich
Schade mir, verschon mich nicht
Licht, nimm mir mein Augenlicht
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Schlucke, doch verschluck dich nicht
trinke, nur ertrinke nicht
greife und begreife dich
Lebe und erlebe mich
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Heiratsschwindler
Deine Augen sind treu
doch ich bin es nicht
Warst anfangs noch scheu
Küsst du nun mein Gesicht
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Du hast mich gesehen,
ich auch dich
Schloss nur die Augen,
verliebte mich
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Der Regen läuft in dich hinein
Ich trichtere ihn dir direkt ein
Je mehr die Wolken weinen
Je voller wirst du sein
Und bist du kurz vorm platzen
lass ich dich hier, allein
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Jeden Morgen gleicher Weg Wandle auf des Bahnhofs Steg Warten und die Bahn besteigen Bis zum Feierabend leiden