Ich sehe dich unscharf in der Ferne
Wär gern bei dir und nähme dich gerne
in den Arm und mit zu mir
doch darf es nicht, du bist ein Tier
Kategorie: Wort
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In Klängen ertrinken, in Tönen vergehen Von Stimmen erniedrigt und großes gesehen
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Du bist doch auch nur Kohlenstoff
der mir einst lieb gewesen
Doch nun, da ich dich ausgeliebt
kannst du getrost verwesen
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Ich bahne mir den Weg zum Ziel Erscheine blass und will so viel Ich bedrückt, die Stimmung tief Ein weiterer Tag im Leben schief
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Zwischen zwei Dingen ist immer noch Luft Zwischen den Dingen liegt tief eine Schlucht Du bist dort drüben uns trennt noch viel mehr Und selbst mit ner Brücke kämst du nicht her
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Ich fühle nichts als Strom
Der fließt in meinen Venen
Mich umgeben Menschen,
gehöre ich zu denen?
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Der Versuch an nichts zu denken endet meist bei dir Den Grund warum ich dich verlor find ich stets bei mir
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Die Fotos sind Vergangenheit Wird schmerzlich mir bewusst Denn was die Zukunft mir gebracht Hätt ich am liebsten nie gewusst
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Drei Stationen zu weit gefahren Und dann dich gesehen Drei Stationen zurück gefahren Und am alten Platz vorbei gehen müssen
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Ich glaube ich habe zu schreiben verlernt, oder es hat sich mit dir entfernt